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Das Entstehen von Schwerhörigkeit ist meist ein schleichender Prozess, der erst ab einem bestimmten Grad bewusster wahrgenommen wird. Neben medizinischen Ursachen ist die Belastung der Ohren durch Lärm doch aber noch immer der weit häufigste Grund. So können einmalige Vorfälle wie Silvesterböller, aber auch anhaltende erhöhte Schallpegel, wie z.B. das Laufen von Maschinen, zu einer dauerhaften Schädigung des Gehörs führen. Da besonders die hohen Töne vom Verlust betroffen sind, werden z.B. Konsonanten wie "K" und "S" oft nicht mehr wahrgenommen, so dass das Verstehen stark nachlässt.

Erkennen von Schwerhörigkeit:
Durch den sehr oft schleichenden Prozess merkt der eigentlich Betroffene die Auswirkungen erst recht spät im Verhältnis zu seinen Mitmenschen. Somit empfinden Mitmenschen zuerst den sehr lauten Fernseher als störend. Auch das ständige Nachfragen oder das übermässige Zustimmen mit einem lächel
den "Ja" sind ein deutliches Zeichen auf einen Hörschaden. Auch das Lippenablesen zählt als ein weiteres Merkmal.
Kam es schon hin und wieder vor, dass Sie das Klingeln an der Tür oder das Telefon im Nebenraum überhört haben? Neben diesen eindeutigen Zeichen kann aber auch jeder für sich einmal in sich hinein horchen und überprüfen, ob er das leichte Rauschen des Windes in den Blättern, den Kühlschrank oder auch die Uhr an der Wand oder die Vögel im Garten hören kann, wie dies früher immer der Fall war.
Wenn von diesen Punkten etwas auf Sie zutreffen sollte und sie sich etwas wieder erkennen, ist der erste Schritt schon getan. Gerne können Sie bei uns vorbei schauen und kostenlos umfangreichere Hörtests durchführen und auch gerne kostenlos Leih-Hörgeräte bekommen, um sich einen Eindruck von einer ganz neuen Lebensqualität zu machen.

Tipps zum Tragen von Hörgeräten

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